Europe's Next Strategic Industrial Power Hub
Transforming Halle into a Net-Zero Industrial Energy Platform — Confidential Strategic Infrastructure Proposal
Der Green Industrial Energy Campus Halle ist eine der ambitioniertesten industriellen Energieinfrastruktur-Initiativen in Deutschland. Auf einer Fläche von 200 Hektar im Star Park Halle entsteht eine vollintegrierte Plattform aus Solarenergie, Großbatteriespeicher und industrieller Direktversorgung — konzipiert als Fundament für die nächste Generation industrieller Wettbewerbsfähigkeit in Mitteldeutschland.
Bifaziale Module mit Tracking-Technologie
100 MW / 400 MWh Utility-Scale-Plattform
Stabile, planbare Grünstromproduktion
€320–350M Gesamtkapitalaufwand
Langfristige Vereinbarung mit der Stadt Halle
Gegenüber marktüblichen Industriepreisen
Das Projekt schafft regionale Energieresillienz, industrielle Wettbewerbsvorteile und einen zukunftssicheren Infrastrukturstandort — finanzierbar über klassische Projektfinanzierungsstrukturen, Green Bonds sowie EU-Förderprogramme.
Der Green Industrial Energy Campus Halle steht auf zwei strategischen Säulen — einem erfahrenen Projektentwickler mit 20+ Jahren Track Record und einem der führenden Forschungsinstitute Europas. Diese Kombination aus unternehmerischer Exzellenz und wissenschaftlicher Tiefe ist einzigartig in der deutschen Energieinfrastrukturlandschaft.
Projektvater · Strukturierer · Moderator · Projektmanager
Seit 2002 einer der erfahrensten Projektentwickler und Beteiligungsgesellschaften im deutschsprachigen Raum — mit einem einzigartigen Hands-on-Ansatz, der Kapital, Netzwerk und operative Exzellenz vereint.
20+ Jahre Erfahrung. Zukunftsbranchen. Hands-on. Kein Bürokratismus.
Technologiepartner · Digitaler Zwilling · Smart Systems · KI-Infrastruktur
Das Fraunhofer Institut für Elektronische Nanosysteme (ENAS) ist Europas führendes Forschungsinstitut für Smart Systems Integration — und bringt Weltklasse-Technologie direkt in den Energiecampus.
Fraunhofer-Qualität. Weltklasse-Sensorik. Digitale Intelligenz für physische Infrastruktur.
Halle (Saale) liegt im geografischen Herzen Deutschlands — ideal positioniert an der A14-Korridor-Achse, die Nord- und Süddeutschland verbindet. Der Flughafen Leipzig/Halle, einer der bedeutendsten Frachtflughäfen Europas, liegt in unmittelbarer Nachbarschaft.
Sachsen-Anhalt profitiert von einer tief verwurzelten Industriekultur — von der Chemie- und Pharmaindustrie über Automotive bis hin zur aufstrebenden Digitalwirtschaft. Das Leipziger Tech-Ökosystem strahlt direkt auf den Standort Halle aus und schafft wachsende Nachfrage nach lokal erzeugtem Grünstrom.
Der Star Park Halle ist einer der bedeutendsten industriellen Entwicklungsstandorte in Ostdeutschland. Mit über 400 Hektar verfügbarer Industriefläche, erstklassiger Infrastruktur und direktem Autobahnanschluss ist er der ideale Ankerstandort für den Green Industrial Energy Campus.
Namhafte Unternehmen aus Logistik, Produktion und Technologie haben sich bereits im Star Park angesiedelt. Die Energienachfrage dieser Betriebe wächst stetig — insbesondere durch zunehmende Elektrifizierung von Produktionsprozessen.
Aktuelle Netzkapazität: 52 MW. Prognostizierter Bedarf bis 2030: über 100 MW. Diese strukturelle Versorgungslücke ist der Kernantrieb des Green Industrial Energy Campus — lokal erzeugte Energie für lokal ansässige Nachfrager.
Der Star Park verfügt über vorhandene Hochspannungsanbindungen, ausgebaute Verkehrsinfrastruktur und ausreichend Fläche für die Integration von Solar- und Speicherkomponenten — ein seltenes Zusammentreffen von Bedarf und Umsetzbarkeit.
Deutschlands Industrie steht vor einer existenziellen Herausforderung: volatile und strukturell hohe Energiepreise, ein überlastetes Übertragungsnetz und wachsende Nachfrage durch KI-Rechenzentren und industrielle Elektrifizierung gefährden die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.
Deutschland zählt zu den teuersten Industriestromstandorten Europas. Industriekunden zahlen strukturell 30–50% mehr als Wettbewerber in Frankreich, Spanien oder den Nordics — ein nachhaltiger Standortnachteil.
Redispatch-Kosten in Deutschland überstiegen 2023 die Marke von €4 Milliarden. Netzengpässe blockieren den Ausbau erneuerbarer Energien und gefährden die Versorgungssicherheit für energieintensive Industrien.
Hyperscaler wie Microsoft, Google und Amazon suchen dringend nach gesicherten Grünstromstandorten in Europa. Der Strombedarf von KI-Infrastruktur wächst exponentiell — die Verfügbarkeit von sauberem, günstigem Strom wird zum entscheidenden Standortfaktor.
BASF, ThyssenKrupp und andere Industriegiganten haben bereits Teile ihrer Produktion ins Ausland verlagert. Ohne lokale Lösungen für günstige Grünstromversorgung wird dieser Trend nicht zu stoppen sein.
Der Green Industrial Energy Campus Halle ist keine isolierte Solaranlage — er ist ein vollintegriertes, intelligentes Energiesystem. Von der Erzeugung über die Speicherung bis zur direkten industriellen Versorgung bildet der Campus eine geschlossene, resilliente Energieplattform.
Diese systemische Architektur schafft einzigartige Synergien: Überschussstrom wird gespeichert, Spitzenlasten werden gepuffert, und industrielle Abnehmer erhalten zu jeder Zeit verlässliche, günstige und zertifizierte Grünstromversorgung — unabhängig von Marktvolatilität.
Fraunhofer ENAS: Die digitale Intelligenz des Campus
Fraunhofer ENAS entwickelt und betreibt den Digitalen Zwilling des gesamten Energiecampus — ein vollständiges digitales Abbild aller physischen Energieflüsse in Echtzeit. Dieser Digitale Zwilling ist das Nervensystem des Campus: Echtzeit-Monitoring: Wireless Smart Sensor Networks (ASTROSE® Technologie) überwachen lückenlos alle Energieflüsse im 110-kV-Netz und auf Anlagenebene Predictive Analytics: KI-gestützte Vorhersagemodelle optimieren Erzeugung, Speicherung und Verteilung — Stunden und Tage im Voraus Edge-AI: Autonome Entscheidungssysteme reagieren in Millisekunden auf Netzveränderungen — ohne Cloud-Latenz Hybride KI-Prozessmodelle: Kombination aus physikalischem Domänenwissen und Machine Learning für maximale Effizienz Wissenschaftliche Zertifizierung: Fraunhofer-Validierung erhöht Bankfähigkeit und Investorenvertrauen erheblich Fraunhofer ENAS ist Teil der Fraunhofer-Gesellschaft — Europas größter Organisation für angewandte Forschung mit 76 Instituten und €3,4 Mrd. Jahresbudget.
~170 ha bifaziale Freiflächenanlage mit Einachsen-Trackern. Optimierte Ausrichtung für maximale Jahreserzeugung bei minimaler Flächenversiegelung.
~10 ha dedizierter Batteriespeicherkomplex. 100 MW / 400 MWh Utility-Scale-Plattform inkl. Transformatoren, Schutzeinrichtungen und Wartungsinfrastruktur.
Neues 110-kV-Umspannwerk als Herzstück der Netzintegration. Direktanschluss an das MITNETZ-Übertragungsnetz sowie interne Verteilung an industrielle Abnehmer.
~20 ha Reservefläche für Wasserstoff-Elektrolyse, zusätzliche Speicherkapazitäten und zukünftige Technologieintegrationen. Bewusst freigehalten für die Skalierungsphase.
Der Standort Halle verfügt über eine überdurchschnittliche Globalstrahlung von ~1.050–1.100 kWh/m²/Jahr. Die Flächennutzung wird durch agrivoltaische Konzepte optimiert: Schafbeweidung, Blühstreifen und Biodiversitätskorridore erhöhen die ökologische Qualität der Fläche und sichern ESG-Konformität.
Die modulare Struktur erlaubt eine schrittweise Inbetriebnahme ab 2027 — mit voller Kapazität bis Ende 2028.
Der Großspeicher ist das strategische Herzstück des Energiecampus. Er transformiert eine volatile Solaranlage in eine dispatchable, netzstabilisierende Infrastrukturplattform mit mehreren unabhängigen Erlösquellen.
Reduktion von Lastspitzen für industrielle Abnehmer — senkt Netzentgelte und schützt vor Spitzenstrompreisen. Einsparpotenzial: €15–25/MWh.
Hochprofitable Bereitstellung von Primärregelleistung für den deutschen und europäischen Regelenergiemarkt. FCR-Erlöse: €60.000–120.000/MW/Jahr.
Kaufen bei negativen/niedrigen Preisen, verkaufen bei hohen Preisen. Spread-Potenzial im EPEX Spot: €30–80/MWh je nach Marktsituation und Betriebsstrategie.
Industrielle Abnehmer erhalten eine unterbrechungsfreie Stromversorgung auch bei Netzausfällen. Kritische Produktionslinien werden durch Batteriebrückenkapazität abgesichert.
Der Star Park Halle verfügt bereits über eine 110-kV-Anbindung an das MITNETZ-Hochspannungsnetz mit einer derzeit genehmigten Einspeise- und Entnahmekapazität von 52 MW. Diese Infrastruktur bildet den Ausgangspunkt für die Netzintegration des Energiecampus.
Im Rahmen des Projekts wird das Umspannwerk auf eine Kapazität von mindestens 84 MW erweitert — mit Skalierungsoption auf 120+ MW in einer zweiten Projektphase. Die Erweiterung erfolgt in enger Abstimmung mit MITNETZ und der Bundesnetzagentur.
Der Energiecampus operiert in einer innovativen hybriden Struktur: Industrielle Direktabnehmer werden über Private-Wire-Leitungen innerhalb des Campus-Perimeters versorgt — ohne Netzentgelte und Umlagen. Für Abnehmer außerhalb des direkten Perimeters werden regulierte PPAs über MITNETZ strukturiert.
Das Kerngeschäftsmodell des Green Industrial Energy Campus basiert auf langfristigen, bankfähigen Abnahmeverträgen mit industriellen Ankerkunden im Star Park Halle. Private-Wire-Strukturen und direkte PPAs schaffen eine win-win-Konstellation: günstige, grüne Energie für die Industrie — stabile, bankfähige Cashflows für Investoren.
Energieintensive Betriebe im Star Park mit Lastprofilen ab 5 MW werden als prioritäre PPA-Partner angesprochen
10–20-jährige Power Purchase Agreements mit indexierten Festpreiskomponenten sichern Erlösstabilität und Bankfähigkeit
Herkunftsnachweise (HKN) und Corporate PPA-Dokumentation ermöglichen Scope-2-Dekarbonisierung für alle Abnehmer
Batteriespeicher und intelligentes Energiemanagementsystem optimieren Eigenverbrauch und minimieren Netzbezugskosten
Der strukturelle Stromkostenvorteil ist das zentrale Wertversprechen des Green Industrial Energy Campus. Industrielle Abnehmer im Star Park erhalten Grünstrom zu Gestehungskosten — ohne Netzentgelte, Umlagen und Handelmargen.
Durch die Kombination aus eliminierter Netzentgelten (Private Wire), günstiger Eigenkapitalkost nach Amortisation und stabilem Solargestehungskosten (LCOE ~28–35 €/MWh) erreicht der Campus dauerhaft wettbewerbsfähige Preispunkte.
Langfristige Preisindexierung schützt vor Inflationsschwankungen und bietet Planungssicherheit für Jahrzehnte — ein entscheidender Vorteil in der industriellen Investitionsplanung.
Die Energienachfrage von KI-Rechenzentren wird bis 2030 weltweit auf über 1.000 TWh/Jahr geschätzt — ein Zuwachs von mehr als 200% gegenüber 2023. In Europa sind günstige, gesicherte Grünstromstandorte das knappste Gut der digitalen Transformation. Halle kann diesen Engpass auflösen.
Microsoft, Google, Amazon und Oracle investieren in Europa massiv in KI-Infrastruktur. Ihre primäre Anforderung: gesicherter Grünstrom >100 MW je Standort — genau das, was der Campus liefert.
Halle erfüllt alle Hyperscaler-Kriterien: niedrige Netzlatenz nach Frankfurt, günstige Grundstückspreise, stabile politische Rahmenbedingungen und — nach Realisierung des Campus — gesicherte Grünstromversorgung.
Ein einzelnes großes Rechenzentrum (50–100 MW) würde allein die vollständige Abnahme der Campus-Erzeugung sichern, den Standortwert massiv steigern und weitere technologieintensive Ansiedlungen anziehen.

Die 20 Hektar Reservefläche im Masterplan sind bewusst für eine zukünftige Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage freigehalten. Bei Stromüberschuss — insbesondere in Niedrigpreisphasen — kann überschüssige Solarenergie in grünen Wasserstoff umgewandelt werden.
Das Chemiedreieck Bitterfeld-Wolfen und die umliegenden Industriebetriebe sind heutige Großverbraucher von Grau-Wasserstoff. Der Übergang zu grünem Wasserstoff ist regulatorisch und strategisch unvermeidlich — der Campus kann diese Versorgungsrolle übernehmen.
Der Green Industrial Energy Campus generiert Erlöse aus mehreren unabhängigen, nicht-korrelierten Einkommensströmen — eine strukturelle Stärke, die Investoren Downside-Protection bietet und IRR-Stabilität über Marktzyklen hinweg sichert.

Die Kombination aus langfristig gesicherten PPA-Cashflows (Investment-Grade-Qualität) und opportunistischen Markt- und Systemdienstleistungserlösen schafft ein robustes, dual-track Erlösmodell — vergleichbar mit erstklassigen europäischen Offshore-Windprojekten.
Das Projekt weist bei konservativen Annahmen attraktive risikoadjustierte Renditen auf — strukturiert für institutionelle Investoren, Projektfinanzierungen und Green-Bond-Emissionen.
Die CAPEX-Struktur entspricht internationalen Benchmarks für integrierte Solar+Storage-Projekte. Die spezifischen Solarkosten von ~€725k/MW liegen im Rahmen aktueller europäischer EPC-Ausschreibungen (Referenz: IRENA 2024, Bloomberg NEF).
Die Stadt Halle verpachtet ca. 200 Hektar Industriefläche im Star Park auf Basis eines 75-jährigen Erbpachtvertrags. Die Pachtstruktur ist inflation-linked — jährliche Anpassung an den deutschen VPI — und schafft damit eine langfristig stabile kommunale Einnahmequelle.
Die öffentlich-private Partnerschaftsstruktur sieht eine transparente kommunale Mitsprache bei strategischen Projektentscheidungen vor. Ein Projektbeirat mit Vertretern der Stadt Halle, des Landes Sachsen-Anhalt und der Investoren sichert lokale Interessen und beschleunigt Genehmigungsverfahren.
Der Green Industrial Energy Campus schafft nachhaltigen, messbaren Mehrwert für die Stadt Halle und das Land Sachsen-Anhalt — weit über die Pachteinnahmen hinaus.
Gewerbesteuern aus dem Campusbetrieb sowie aus neu angesiedelten Industrieunternehmen und Rechenzentren generieren dauerhaft signifikante kommunale Steuereinnahmen.
~350 Arbeitsplätze in Bau und Installation, ~80 dauerhafteArbeitsplätze im Betrieb sowie 500+ induzierte Arbeitsplätze durch neue Industrieansiedlungen dank günstigem Grünstrom.
Halle positioniert sich als Vorbild für klimaneutralen Industriestandort in Deutschland. Das Projekt trägt direkt zu den Klimazielen des Landes Sachsen-Anhalt und der Bundesrepublik bei.
Günstige, gesicherte Grünstromversorgung macht Halle zu einem der attraktivsten Industriestandorte in Mitteleuropa — und zieht sowohl traditionelle als auch digitale Industrien an.
Jährliche Vermeidung von ~130.000 Tonnen CO₂ gegenüber dem deutschen Strommix (2024: ~380 g CO₂/kWh)
Entspricht dem Jahresstrombedarf von ~65.000 deutschen Durchschnittshaushalten
Blühstreifen, Schafbeweidung und Insektenbiotope auf >80% der Freiflächen zwischen Modultischen
Vollständig rückbaubare Infrastruktur — keine dauerhafte Bodenversiegelung, keine bleibenden Umweltschäden
Das Projekt ist EU-Taxonomie-konform (Art. 10 — wesentlicher Beitrag zur Klimaschutzmilderung) und erfüllt die Anforderungen führender ESG-Rahmenwerke (SFDR Article 9, GRI, TCFD). Dies eröffnet Zugang zu ESG-Kapital zu bevorzugten Konditionen.
Das Projekt ist innerhalb des bestehenden deutschen und europäischen Rechtsrahmens vollständig realisierbar. Folgende regulatorische Instrumente stützen das Vorhaben:
Solaranlagen bis 100 kWp sind genehmigungsfrei. Über 100 kWp bis 200 MWp erfolgt die Förderung über EEG-Ausschreibungen (Freiflächenausschreibung) — etabliertes, bankfähiges Förderinstrument.
Rechtlicher Rahmen für industrielle Direktversorgung über Privatleitungen (Private Wire). Ermöglicht die Lieferung von Solarstrom ohne Netzentgelte und Umlagen an direkt angebundene Abnehmer.
Freiflächen-Solaranlagen im Außenbereich sind unter bestimmten Voraussetzungen privilegiert zulässig. Der Standort im Star Park (Industriegebiet) vereinfacht das Planungsrecht erheblich.
Europäische Politikziele beschleunigen Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energieprojekte (EU-Verordnung 2022/2577: max. 12 Monate für Genehmigungen). Das Projekt profitiert von Permit-Fast-Track-Instrumenten.
Das Projekt wurde einer umfassenden Risikoanalyse unterzogen. Die folgende Matrix zeigt alle wesentlichen Risikokategorien mit ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit, ihrem Schadensausmaß und den entwickelten Mitigationsmaßnahmen.
Der Projektzeitplan ist in vier klar definierte Phasen gegliedert, die auf parallele Abläufe in Development, Genehmigung, Finanzierung und Bau ausgelegt sind — um eine Inbetriebnahme der ersten Komponenten bis Ende 2027 zu ermöglichen.
Q3 2026 – Q4 2026
Grundstückssicherung, Erbpachtvertrag, Netzanschlussantrag, Voruntersuchungen, EPC-Vorgespräche, Investorenansprache
Q1 2027 – Q4 2027
BImSchG-Verfahren, Bebauungsplanänderung, Netzstudien, EEG-Ausschreibung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Finanzierungsabschluss
Q1 2028 – Q4 2029
EPC-Vertragsabschluss, Baustart Solar (Abschnitt 1), Batterieinstallation, Umspannwerk-Errichtung, Netzanschlussrealisierung
Q1 2030+
Vollständige Inbetriebnahme aller Komponenten, PPA-Lieferbeginn, Batteriespeicherbetrieb, Optimierung, Phase-2-Planung (H₂)
HAKO als Projektmanager: Rollen über alle Phasen
Phase 1 (Q3 2026 – Q4 2026): Initiierung & Strukturierung HAKO koordiniert Standortsicherung, Behördenkontakte, Investorenansprache und Partnerverträge Phase 2 (Q1 2027 – Q4 2027): Genehmigung & Finanzierung HAKO moderiert zwischen Investoren, Banken, Stadt Halle und Regulatoren; strukturiert die Finanzierungsarchitektur Phase 3 (Q1 2028 – Q4 2029): Bau & Inbetriebnahme HAKO steuert EPC-Vergabe, Bauüberwachung und Qualitätssicherung gemeinsam mit Fraunhofer ENAS Phase 4 (Q1 2030+): Betrieb & Optimierung HAKO koordiniert Asset Management, Mieterbeziehungen und strategische Weiterentwicklung des Campus
Das Projekt ist auf eine institutionell strukturierte, mehrschichtige Architektur ausgelegt — getragen von zwei strategischen Kernpartnern und ergänzt durch eine bankfähige Finanzierungsstruktur für unterschiedliche Investorenklassen.
Projektvater, Strukturierer & Moderator
Technologiepartner & Wissenschaftlicher Anker
Das Projekt richtet sich an Core Infrastructure Investoren mit einem Investitionshorizont von 20+ Jahren, die stabile, inflationsindexierte Cashflows in einem ESG-konformen Rahmen suchen. Die Struktur ist vergleichbar mit führenden europäischen Renewable Infrastructure Fonds (Macquarie GIG, Copenhagen Infrastructure Partners, Brookfield Renewable).
Der Green Industrial Energy Campus Halle ist mehr als ein regionales Energieprojekt. Er steht exemplarisch für eine neue Logik der europäischen Industrieentwicklung: Wer in der De-Karbonisierungsära wettbewerbsfähig bleiben will, braucht nicht nur Arbeitskräfte und Kapital — er braucht gesicherte, günstige, grüne Energie als strategischen Produktionsfaktor.
Deutschland steht vor der größten industriellen Restrukturierung seit dem Wiederaufbau. Energiecampus-Modelle wie Halle sind die notwendige Infrastruktur dieser Transformation.
REPowerEU, Green Deal und Fit for 55 verlangen industrielle Lösungen, keine theoretischen Ziele. Der Campus liefert konkrete, skalierbare Dekarbonisierungsinfrastruktur für die Realwirtschaft.
Europa riskiert, im KI-Infrastruktur-Wettbewerb gegenüber USA und Asien zurückzufallen — primär wegen mangelnder Grünstromverfügbarkeit. Halle kann dieses Defizit für Mitteldeutschland schließen.
Lokale Energieerzeugung reduziert Abhängigkeiten von Importen und globalen Preisentwicklungen. Energieresillienz ist die neue strategische Währung der geopolitischen Wettbewerbsfähigkeit.
Der Green Industrial Energy Campus Halle ist nicht nur eine Investition in Kilowattstunden. Er ist eine Investition in die industrielle Zukunftsfähigkeit einer Region, eines Landes, eines Kontinents — ein lebendiger Beweis, dass die Energiewende und industrielle Wettbewerbsfähigkeit keine Gegensätze sind, sondern einander bedingen.
"Wer die Energieinfrastruktur kontrolliert, kontrolliert die industrielle Geographie der nächsten Epoche. Halle hat die einmalige Chance, Zentrum dieser neuen Geographie zu werden."
200 Hektar. 200 MWp. 200 GWh. Eine Entscheidung. Eine Generation. Ein Vermächtnis.
Das Fenster für strategisches First-Mover-Engagement ist offen. Infrastrukturstandorte dieser Qualität entstehen selten — und werden noch seltener zugänglich gemacht.
Wir laden strategische Industriepartner, Energieversorger und Technologieunternehmen ein, als Ankerkunden und Ko-Entwickler am Projekt teilzunehmen. Ihre Energienachfrage wird zum Fundament unserer gemeinsamen Investition.
Infrastructure Fonds, Sovereign Wealth Funds und Pensionsfonds sind eingeladen, in eine der attraktivsten Core-Infrastructure-Opportunitäten Deutschlands zu investieren. Due-Diligence-Materialien auf Anfrage.
Wir suchen den engen Dialog mit der Stadt Halle, dem Land Sachsen-Anhalt und Bundesbehörden, um ein Leuchtturmprojekt der deutschen Energietransformation gemeinsam zu gestalten — schnell, rechtssicher und zukunftsweisend.
Vertrauliches strategisches Infrastrukturmemorandum — GREEN INDUSTRIAL ENERGY CAMPUS HALLE — Alle Angaben vorläufig und vorbehaltlich finaler technischer und rechtlicher Prüfung.
Das Projekt befindet sich aktuell in der strukturierten Development-Phase. Alle wesentlichen Voraussetzungen — Standortverfügbarkeit, Netzkapazität, regulatorische Machbarkeit — wurden positiv vorgeprüft. Das Team ist bereit, bei Investorenmandat umgehend in die formale Projektumsetzung einzutreten.
Vertraulichkeitsvereinbarung und Zugang zum vollständigen Information Memorandum sowie technischen Gutachten
Persönliches Briefing mit dem Projektteam — Standortbesichtigung, technische Vertiefung, Finanzmodell-Walkthrough
Zugang zum virtuellen Datenraum — technische, rechtliche, regulatorische und finanzielle Unterlagen vollständig dokumentiert
Strukturierung der Investitions- und Partnerschaftsbedingungen — Term Sheet, LOI, exklusive Verhandlungsphase
Unterzeichnung aller Projektverträge, Closing der Finanzierungsrunde, Projektgesellschaftsgründung und Baustart
200 Hektar. 200 MWp Solar. 400 MWh Speicher. €350M Investition. 75 Jahre Partnerschaft.
Ein Projekt. Eine Region. Europas industrielle Energiezukunft.
RAW Halle – Integrated Deep Tech Campus ist ein Projekt der HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH in Kooperation mit Fraunhofer ENAS Chemnitz und der Stadt Halle (Saale). Alle Angaben in diesem Dokument sind vertraulich und dienen ausschließlich der Investorenansprache.
Dieses Dokument ist vertraulich. Die enthaltenen Informationen dienen ausschließlich der Information potenzieller Investoren und Partner. Alle Zahlen und Prognosen basieren auf aktuellen Marktanalysen und sind als Orientierungswerte zu verstehen. Stand: April 2026.
GREEN INDUSTRIAL ENERGY CAMPUS HALLE